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Warnung: Keine Fotos von Impfausweisen posten

Auf den ersten Piks folgt in diesen Tagen nicht selten ein Post darüber, dass der- oder diejenige nun geimpft sei. Auf dem Foto zu sehen: Stempel der Praxis und Chargennummer des Stoffs.

Wer es noch nicht mitbekommen hat: Betrüger können die Chargennummern des Impfstoffes, Stempel und Unterschriften nutzen, um gefälschte Impfpässe herzustellen, die dann auf dem Schwarzmarkt gehandelt werden. In Zeiten, in denen mehr und mehr Bundesländer Freiheiten mit vollständigen Impfnachweisen verbinden, bieten sich Kriminellen so offenbar lukrative Geschäfte.

Also, Fotos von Impfnachweisen gehören nicht ins Netz – auch nicht in private Chatgruppen.