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Videospiele fördern die psychische Gesundheit.

Eltern mit (unnötigem) schlechten Gewissen bekommen jetzt Schützenhilfe durch ein beruhigendes Ergebnis einer neuen Studie der University of Oxford: Wer täglich vier Stunden „Animal Crossing“ oder „Plants vs. Zombies: Battle for Neighborville“ spielt, ist ein viel glücklicherer Mensch. Wichtig sei jedoch, dass man aus eigener Motivation heraus zum Controller greift und sich nicht von den Mechaniken des Games oder anderer Spieler dazu gedrängt fühlt.

Für die Studie verwendeten die Forscher erstmals echte Spieldaten. Die Studie weist aber auch darauf hin, dass die Ergebnisse möglicherweise nicht auf alle Spiele zutreffen – aber dafür braucht es erst noch Beweise.