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MHH prüft Unterstützungstool für die Kontaktnachverfolgung bei Covid19

Nun ist er da, der November – und mit ihm unsere (vorerst letzte) Chance, den drohenden Kollaps des Gesundheitssystems unter Covid19 noch abzuwenden. Ein Schlüssel ist die erfolgreiche Kontaktnachverfolgung der positiv Getesteten sein, die in den vergangenen Wochen aus dem Ruder gelaufen ist. Eben diese bewahrte uns hierzulande in den Anfangsmonaten der Pandemie vor Schlimmeren. Ein Projekt der Medizinischen Hochschule Hannover, unterstützt vom BMG, tritt nun an, die Gesundheitsämter bei der digitale Nachverfolgung zu unterstützen.

Dr. Gernot Beutel, Internist und Oberarzt an der Klinik für Hämatologie, Hämostaseologie, Onkologie und Stammzelltransplantation der MHH, hat gemeinsam mit dem Geodaten-Experten Jens Wille das Forschungsprojekt KADOIN = Kartenbasierte Dokumentation von Indexpatienten aufgesetzt, um die Fragestellung zu untersuchen, ob ein szenisches Gedächtnisprotokoll die Datenqualität in der Kontaktnachverfolgung verbessern kann.
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