Aktuelles

Mehr Hilfestellungen für DiGA-Hersteller

Seit über einem Jahr gibt es Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA), die verschrieben und vergütet werden können. Die beim BfArM geführte Liste dieser DiGA wird stets länger.

DiGA stellen einen Mehrwert zur Versorgung von Patientinnen und Patienten dar. Die dabei verwendeten Daten sollen zwischen DiGA, der elektronischen Patientenakte (ePA) und anderen Anwendungen im Gesundheitswesen wie etwa Informationssystemen in der Praxis oder im Krankenhaus sicher, eindeutig und verlässlich ausgetauscht und wiederverwendet werden können.

Um diese gesetzlichen Anforderungen zu flankieren hat sich eine Gruppe von Expertinnen und Experten aus dem BMG, BfArM, hih, sowie der gematik, KBV, mio42 und einem Beratungsunternehmen dafür zum Ziel gesetzt, mehr Informationen zum Thema Interoperabilität bei DiGA und dem Zusammenspiel mit der ePA bereitzustellen und mehr als bisher Hilfestellungen anzubieten. Das Ziel dieser Initiative ist es, den Datenaustausch mit übergreifenden strukturierten Daten zur besseren Versorgung optimal zu fördern und den Mehrwert für Patientinnen und Patienten sowie Leistungserbringenden zu erweitern.

Eine Veröffentlichung und der weitere Ausbau des Angebots sind zeitnah geplant, wir werden auf diesem Newsletter-Kanal darüber berichten.