Digitale Tools

Kliniken nehmen eigene Infektionsketten ins Visier

Noch spricht man in den meisten Krankenhäusern von der „Ruhe vor dem Sturm“. Um sich möglichst effektiv vorzubereiten geht es nicht nur um Material und Intensivbetten, sondern auch um die gesundheitliche Fürsorge dem eigenen Personal gegenüber. Das Thema Patiententracking, also die Nachverfolgung der Kontakte eines Patienten innerhalb des Krankenhauses, ist an dieser Stelle interessant. Die Beantwortung der Frage, welcher Patient mit wem im Haus Kontakt hatte, kann beansprucht wertvolle Zeit – insbesondere bei „Kontaktketten“, wenn der Patient intern verlegt wurde oder schon länger in Behandlung ist.

Cerner bietet jetzt kostenlos sein Patiententracking-Tool an (mit einer geringen Installationspauschale – deren Höhe abhängig ist von Ihrem Krankenhausinformationssystem), um das Personal zeitlich zu entlasten. Die Software ist in Kombination mit jedem gängigen Krankenhausinformationssystem verwendbar, da sie auf dem Erhalt von HL7-ADT-Nachrichten („Bewegungsdaten“) basiert. Für Nicht-Kunden: Nachricht an informationen@cerner.com.