Digitale Tools

Interoperabilität geht uns alle an

Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind eines der Räder im Getriebe des digitalen Gesundheitswesens. Wie alle anderen kommunizierenden Anwendungen müssen DiGA interoperabel sein, damit das ganze System reibungslos funktioniert. Dabei muss Interoperabilität auf vier verschiedenen Ebenen gegeben sein, dies sind: funktionale und fachinhaltliche Anforderungen; strukturelle und semantische Anforderungen; Anforderungen an Sicherheit und Transport und organisatorische Anforderungen.

In der aktuellen Ausgabe des Bundesgesundheitsblatts – Gesundheitsforschung – Gesundheitsversorgung haben Dr. Stefanie Weber, BfArM, und Dr. Kai Heitmann, hih, skizziert, welche Maßnahmen seitens der Gesetzgeber die notwendigen Voraussetzungen dafür schaffen können, dass Innovationen zugunsten der Patient:innen Eingang in das System finden und das deutsche Gesundheitssystem dem fortschreitenden medizintechnischen Wandel gerecht wird.