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Gesundheit im Mittelpunkt der EU-Ratspräsidentschaft

Die gemeinsame Bewältigung der Corona-Pandemie und die Stärkung der Reaktionsfähigkeit auf Gesundheitskrisen – das sind die Schwerpunkte der deutschen Ratspräsidentschaft im Bereich Gesundheit. Die Digitalisierung bietet hier – wie auch in anderen Bereichen der Gesundheitsversorgung – große Chancen und wird völlig zu Recht als zentrales Thema verstanden.
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Analoge Schädlingsbekämpfung

China schickt Pakistan 100.000 Enten zur Bekämpfung der Heuschreckenplage. Das berichtete die in Peking erscheinende Tageszeitung „Global Times English“. Nach Angaben von Fachleuten in Agrarbehörden könne eine Ente mindestens 200 Heuschrecken am Tag fressen. Anfang Februar hatten die pakistanischen Behörden den Notstand ausgerufen – wegen der schlimmsten Heuschreckenplage seit über 20 Jahren. Enten seien das beste Mittel im Kampf gegen Heuschrecken: Sie verseuchten die Umwelt nicht und seien zugleich wirksamer als Pestizide, erklärten die chinesischen Fachleute laut der Zeitung.
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Pläne für einen europäischen Gesundheitsdaten-Raum

Anders als in anderen Bereichen habe die europäische Datenschutzgrundverordnung im Gesundheitsbereich bisher nicht für mehr Einheitlichkeit gesorgt, erklärte Ilona Gligor von der EU-Generaldirektion Gesundheit und Lebensmittelsicherheit bei der DMEA sparks. Der European Health Data Space sei jedoch nötig, um den Umgang mit Gesundheitsdaten für Mediziner und Gesundheitsforscher europaweit zu harmonisieren.
Zwar gebe es mit der europäischen Patient Summary und dem europäischen eRezept sowie mit einer in Ansätzen existierenden, virtuellen Telekonsultationsinfrastruktur bei seltenen Erkrankungen erste europäische Gemeinschaftsprojekte. In vielen anderen Bereichen seien aber noch erhebliche Anstrengungen nötig. Der starken Fragmentierung von Inhalten, Zugangswegen und Data-Governance-Strukturen müsse entgegengewirkt werden, sowohl um die medizinische Versorgung zu verbessern als auch um die Forschung voranzubringen. 
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Hilfsangebot für Pflegende

Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) und die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) stellen beruflich Pflegenden ein kostenfreies COVID-19-Hilfsangebot zur Verfügung. Das Angebot steht unter der Schirmherrschaft des Deutschen Pflegerats und der Arbeitsgemeinschaft der Pflegekammern – Bundespflegekammer. Für die Dauer der COVID-19-Pandemie bieten engagierte Psychotherapeut/innen hier unentgeltlich ihre Unterstützung beruflich Pflegender an.
Die freien Termine werden regelmäßig aktualisiert.

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Zukunftsoptimismus ist gestiegen

In der vergangenen Woche ist, laut Krisenbarometer der Konrad-Adenauer-Stiftung, der Anteil der Optimisten wieder angestiegen. Zuletzt stimmten 88 Prozent der Befragten der Aussage zu „Man weiß ja nicht, was die Zukunft bringt, aber ich glaube, dass alles gut wird“. Dabei ist seit dem Tag, an dem die ersten Schritte der Lockerungen beschlossen wurden, ein Anwachsen des Optimismus sichtbar.

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Bereitschaft für Datenspende steigt

Die Datenspende von Gesundheitsdaten für die (medizinische) Forschung bleibt auch in Zeiten der COVID-19 Pandemie ein sensibles Thema, doch die Bereitschaft, Daten sicher zu spenden, steigt, wenn dadurch zur Bekämpfung von COVID-19 beigetragen werden kann. Das ergab eine aktuelle Umfrage der gemeinnützigen Organisation Data4Life unter 5.002 Teilnehmern in Deutschland. Fast zwei Drittel (65%) aller Befragten sind bereit, ihre Gesundheitsdaten (Puls, Fieber, Vorerkrankungen) und Bewegungsdaten (Standort, Abstandsmessung) der COVID-19 Forschung zu spenden. Über drei Viertel (77%) von diesen, wären dadurch motiviert, mit Ihrer Datenspende zur Eindämmung der COVID-19 Ausbreitung beizutragen.

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Internet als Lebensader

Die norwegische Zeitung AFTENPOSTEN weist auf die Bedeutung des Internets in diesen Tagen hin: „Bis vor Kurzem wurde oft die Sorge geäußert, soziale Medien kosteten zu viel Zeit. Jetzt sind sie auf einmal zur Lebensader geworden, zum Kitt der Nation. Man hält Kontakt mit Leuten außerhalb des eigenen Haushalts, trinkt ein digitales Bier, sammelt Spenden, veranstaltet Konzerte und organisiert Hilfsgruppen. Wenn die Rolle der sozialen Medien zunimmt, besteht allerdings auch die Gefahr, dass die bekannten negativen Aspekte wie Falschnachrichten mehr Einfluss haben. Aber je stärker in einem Land das Vertrauen in die Behörden ist, desto geringer ist diese Gefahr“, ist die AFTENPOSTEN aus Oslo überzeugt.